Digitale Arbeitswelten gestalten: Zukunftszentrum Berlin

Die Digitalisierung und der damit verbundene Wandel der Arbeitswelt bieten insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) große Entwicklungspotenziale, stellen sie aber gleichzeitig vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Große Veränderungen stehen etwa an bei den Themen Informationsgewinnung, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie Einführung neuer Technologien und Prozesse.

Das „Regionale Zukunftszentrum Berlin – digitale Arbeitswelten gestalten“ (Zukunftszentrum Berlin) unterstützt Betriebe als Informations-, Beratungs- und Vermittlungsstelle bei der Digitalisierung und der Einführung von KI-Anwendungen.

Es möchte die Potenziale von digitalen Anwendungen hervorheben und Lösungswege zur Überwindung möglicher Einführungshemmnisse aufzeigen.

Die sozialpartnerschaftlich entwickelten Angebote (Beratung, Vermittlung sowie betriebliche Weiterbildungsangebote) richten sich an drei betriebliche Hauptzielgruppen: Führungskräfte/Personalverantwortliche, Beschäftigte und Betriebsrät*innen/Interessenvertretungen.

Darüber hinaus soll die Transparenz der bestehenden Angebote im Land Berlin über ein zentrales Internetportal verbessert und KMU so bei einem niedrigschwelligen Zugang zu Beratung und Förderung unterstützt werden. Die Angebote des Zukunftszentrums richten sich an alle Branchen in Berlin, außer der Pflege- und Sozialwirtschaft*.

 

Das Zukunftszentrum als Projektkonsortium

Die FAW übernimmt im Projekt federführend die vertiefte Beratung. Weitere Aufgaben übernimmt sie bei der Entwicklung der betrieblichen Weiterbildungskonzepte. Projektpartner*innen für das Zukunftszentrum - Berlin sind:

  • Konsortialleitung: Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH
  • Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg DGB/VHS e. V.

* Interessierte aus dieser Branche können sich an das Projekt „pulsnetz.de – gesund arbeiten“ vom Diakonischen Werk der Evangelischen Landeskirche Baden e.V. wenden.

 

Gefördert durch

Das Zukunftszentrum Berlin wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen der Richtlinie „Zukunftszentren (KI)“ als Teil der KI-Strategie der Bundesregierung gefördert sowie von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales aus Mitteln des Landes Berlin kofinanziert.